Eines der wesentlichsten Argumente für die verstärkte Holzenergienutzung ist der regionale Arbeitsplatzeffekt. Werden beispielsweise in einer Gemeinde mit 10.000 Einwohnern der Ortskern mit Biomassenahwärme und die Randgebiete mit Einzelheizungen (Hackgut- bzw. Pelletsfeuerungen, Holzvergaserkessel und Kachelöfen) beheizt, so werden 135 Arbeitsplätze gesichert, bei einer Versorgung mit reinen Fossilenergieträgern (Öl- und Gasanlagen) hingegen nur neun.
Somit ist der Arbeitsplatzeffekt bei der Holzenergienutzung um zehn- bis fünfzehn mal höher!